Felsendom vor Altstadt
Schrein des Buches
Magdalenenkirche,Felsendom
Im Jordantal
Jordanquellen
Luftbild Masada
Blick Masada - Totes Meer
Relief von der Belagerung Lachisch
Bethlehem
Menora
Jericho Lebensbaum
Grabeskirche
Garten Getsemane
Haifa
Hafen von Akko
Kloster St.Georg
Geduldiges Lastentier
Fahrbare Bundeslade
Kloster St.Georg

Durch einen Klick auf die Bilder werden diese vergrößert!

Shalom Israel

Auf guten Wegen

17. - 28. März 2017

Vorwort zur Reise

Shalom sagen die hebräisch sprechenden Israelis, Marhaba die Palästinenser und Araber. Damit ist schon zur Begrüßung klar, dass in dieser Region alles ein wenig komplizierter ist.

 

Dafür werden wir mit einer höchst spannenden Reise durch ein Land belohnt, das nicht nur mit Heiligtümern dreier großer Weltreligionen sondern auch mit Naturschönheiten und levantinisch zelebrierter Lebensfreude gesegnet ist.

 

Glanzpunkte:

  • Jerusalem - Hauptstadt und Geburtsstätte der drei wichtigsten monotheistischen Religionen
  • Bethlehem - Geburtsstadt Jesu
  • Masada - Festungsanlage von Herodes dem Großen
  • Herodion - Festungs- und Palastanlage mit Grab des Herodes
  • Totes Meer - Tiefster Punkt der Erdoberfläche (ca. 430 m u.NN, 33% Salzgehalt)
  • Qumran - ausgedehnte archäologische Siedlung, in der die Qumran-Texte gefunden wurden
  • See Genesaret - mit zahlreichen Wirkungsstätten Jesu
  • Nazaret - Heimatort und Vaterstadt Jesu
  • Tel Aviv - zweitgrößte Stadt Israels an der Küste gelegen, Ausgangspunkt und Endpunkt unserer Reise

Reiseverlauf

1. Tag: Freitag, 17. März

Flug nach Tel Aviv und Transfer vom Flughafen Ben-Gurion durch die Negev-Wüste ins Kibbutz-Hotel Mashabe Sade.

2 ÜN: Mash’abim

2. Tag: Samstag, 18. März

Beginn unserer Rundreise im Kibbutz Sde Boqer, Heimat von David Ben-Gurion, des ersten Staatspräsidenten Israels. Nach einem Durchgang durch die mit historischen Reminiszenzen reichlich ausgestatteten Räumlichkeiten (Museum) geht die Reise weiter ins nahe gelegene Ain Avdat. Wir durchwandern diese gewaltige Erosionsschlucht bis zum Ende, wo nach einem kurzen steilen Aufstieg der Bus auf uns wartet. Er bringt uns in wenigen Minuten in die größte und bekannteste Nabatäerstadt Avdat, die – vorzüglich ausgegraben und restauriert – uns Einblick gewährt in die frühchristlichen Kirchbauten. Nach dem Abstieg von der großartigen Akropolis bringt uns der Bus nach Mitzpe Ramon mit seinem geologischen Museum. Von hier aus haben wir einen atemberaubenden Ausblick auf den Makhtesh Ramon, einen gewaltigen Erosionskrater in der südlichen Negev-Wüste. Die Rückfahrt führt uns dann wieder nach Mashabe Sade.

ÜN: Mash’abim

3. Tag: Sonntag, 19. März

Der heutige Tag ist voller höchst beeindruckender Höhepunkte. Der Bus bringt uns von Mashabe Sade nach Tel Arad, eine eisenzeitliche Stadt mit einem weiten Mauerring und einer hervorragenden Zitadelle, die uns Einblick gewährt in ein altisraelitisches Tempelhaus, das im 6. Jh. v.Chr. durch Bestreben der Jerusalemer Priesterschaft umgewidmet wurde. Die Fahrt führt uns anschließend nach Masada, eine jüdische Festungsanlage des Herodes. Wir besichtigen das großangelegte Plateau mit Kasematten-Mauern, Zisternen, Vorratsgebäuden und der Burganlage des Herodes. Für den Abstieg nehmen wir die Seilbahn. Nach dem Mittagessen genießen wir die Fahrt entlang des Toten Meeres nach Ein Gedi, wo wir einen Blick auf den restaurierten Mosaikboden einer Synagoge werfen (UNESCO-Weltkulturerbe). Nach kurzer Weiterfahrt gelangen wir nach Qumran, einer ausgedehnten archäologischen Anlage aus dem 1. Jh. v. Chr. und Zentrum der sensationellen Funde der Schriftrollen vom Toten Meer. Gegenüber von Qumran nutzen wir eine Bademöglichkeit auf einem der nördlichen Strände des Toten Meeres. Den Tag beschließen wir mit der Fahrt über die Wüstenautobahn nach Jerusalem, wo uns am Sightseeing-Point auf dem Ölberg das so lange ersehnte Jerusalem zu Füßen liegt. Nach kurzer Weiterfahrt gelangen wir nach Betlehem, wo wir das Hotel beziehen.

2 ÜN: St.Vincent Guest House Bethlehem

4. Tag: Montag, 20. März

Das ganze Tagesprogramm dreht sich um Betlehem. Wir starten mit dem Besuch des Krippenplatzes und der Geburtskirche. Die auf Kaiser Konstantin zurückgehende 5-schiffige Basilika ist über der Geburtsgrotte errichtet und enthält die berühmten „golden flammenden Säulen“ und sehr schöne Mosaiken. Gegenwärtig (2016) wird die Basilika umfassend restauriert, so dass wir dann diese Wunderwerke gebührend bestaunen können. Anschließend fährt uns der Bus nach Beit Sahur zu den Hirtenfeldern. Von hier geht es weiter zum 6 km entfernten Herodion, ein künstlich aufgeschütteter Berg mit der Hauptfestung und der Grablege des Herodes. Der weitere Programmablauf hängt ab von den Möglichkeiten unserer palästinensischen Gastgeber in Batir und Beit Jala. Übernachtung im Hotel in Betlehem.

ÜN: Bethlehem

5. Tag: Dienstag, 21. März

Nach dem Frühstück bringt uns der Bus zum Checkpoint am Grab der Rachel (Ehefrau Jakobs), Weiterfahrt nach Jerusalem. Wir starten mit einem Blick vom Ölberg auf den mächtigen Mauerkranz der Stadt, auf den Tempelplatz mit seinen Moscheen und auf die Ausgrabungen in der „Davidstadt“ und im Kidrontal. Ein Fußmarsch über den Palmsonntagsweg durch Olivenhaine und Gräberfelder führt uns zur Kirche „Dominus Flevit“, ein Muss für Fotografen. Weiter geht es hinunter zum Garten Getsemane mit seiner großen Kirche aller Nationen. Von hier sind es nur wenige Schritte bis zur Marienkirche. Ganz in der Nähe liegt die Klagemauer. Wunsch ist es, anschließend den Tempelberg zu betreten und/oder den Tunnel an der Tempelmauer zu besichtigen. Der Tunnel führt uns auf die Via Dolorosa, zu deren Beginn am Stephanstor wir uns nun bewegen. Wenn Steine sprechen könnten, würden wir unser eigenes Wort nicht mehr verstehen, denn auf der einen Seite der Straße stand die berühmte Akra, die zentrale Festung der Stadt, auf der anderen Seite die Annakirche aus der Kreuzfahrerzeit mit dem Bethesda-Teich. Die sagenhafte Akustik dieser Kirche wollen wir uns nicht entgehen lassen. Anschließend gehen wir der Via Dolorosa mit den Kreuzwegstationen entlang und steigen im wahrsten Sinne des Wortes der Grabeskirche auf das Dach. Hier haben abessinische Mönche ihre winzigen Zellen. Die letzten Meter bis zur Grabeskirche sind erfüllt vom Gewühl der Altstadt. Dort steigen wir zuerst hinauf auf den Berg Golgatha, um in der Kreuzigungskapelle etwas Ruhe zu finden. Anschließend durchwandern wir die ganze Kirche mit ihren Kapellen und Andachtsstätten bis hinunter in die ehemaligen Steinbrüche. Den Abschluss bildet ein kurzes Gebet im Heiligen Grab selbst. Zum Abschluss des Tages beziehen wir unser Hotel in Jerusalem.

4 ÜN Gloria Hotel  Jerusalem

6. Tag: Mittwoch, 22. März

Der Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt, die uns durch das Regierungsviertel mit der Knesset und den Ministerien in die Holocaust-Gedenkstätte „Jad waSchem“ führt. Diese Anlage ist so weitläufig, dass wir einzelne Memorials auswählen müssen. Es ist häufig zu beobachten, dass Pilger nach dem Besuch des „Childrens-Memorial“ bereits so beeindruckt sind, dass für sie eine weitere Besichtigung nicht mehr möglich ist. Hier gibt es als „Erholungsmöglichkeit eine reich ausgestattete Buchhandlung und eine wunderbare Cafeteria. Nur wenige Minuten braucht der Bus, um uns anschließend zum Israel-Museum zu bringen, für dessen Besichtigung man Wochen braucht. Deshalb beschränken wir uns auf den „Shrine of the Book“, in dem die Schriftrollen von Qumran ausgestellt sind. Gleich daneben findet sich ein großes Bodenrelief des antiken Jerusalem, das wir unbedingt ansehen müssen, um uns über die verwinkelte und täler- und schluchtenreiche Landschaft der Stadt zu informieren. Der Bus fährt uns anschließend zu unserem Hotel zurück zur freien Gestaltung der restlichen Tagesstunden.

ÜN: Jerusalem

7. Tag: Donnerstag, 23. März

Die für heute vorgesehene Fahrt ins westliche Hügelland ist nur selten auf den Programmen der Israel-Reisenden zu finden. So ist der Tell Maresha mit seinen Ausgrabungen (Uni Heidelberg) der imposante Rest einer hellenistischen Stadt, gebaut nach den städtebaulichen Prinzipien des Hippodamus von Milet. Gleich daneben lieg Beit Guvrin, das alte Beithagabra „Stadt der Riesen“, wohl Hinweis auf die vielen riesigen Höhlen in unmittelbarer Nachbarschaft. Wir sehen die Kreuzfahrerburg Gibelin und besichtigen die „Glockenhöhle“ (Helmpflicht!). Die Relikte der alten Kreuzfahrer begleiten uns auch für den Rest des Tages, wenn der Weg nach Norden und nach Latrun und Abu Gosh führt, zwei Stätten, die sich auf das neutestamentliche Emmaus zurückführen.

ÜN: Jerusalem

8. Tag: Freitag, 24. März

Zum Abschluss unseres intensiven Aufenthaltes in Jerusalem gönnen wir uns einen freien Tag! Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel haben wir die Möglichkeit für eigene Stadterkundungen – Wege und Einkäufe in der Altstadt von Jerusalem, Besuche der besonderen Museen der Stadt... Das Israel-Museum zählt weltweit zu den bedeutendsten seiner Art, seiner Judaika, der (prä)historischen Abteilung, mit dem Schrein des Buches oder dem spektakulären Modell von Jerusalem zu Zeiten Jesu. Das Museum für islamische Kunst ist eine weitere Perle in der Museenlandschaft der Stadt. Und in dem intimen Zitadellenmuseum im Eingang der Altstadt können wir die Geschichte Jerusalems von seiner Vorgeschichte bis in die Neuzeit nachvollziehen. Wege durch die orthodoxen Stadtviertel sind ein weiteres besonderes Erlebnis – vom jüdischen Wochenmarkt Machane Yehuda mit seinem Kaleidoskop der israelischen Gesellschaft durch Mea Shearim und bis zum Damaskus-Tor! Vielleicht ermöglich uns der Rest des Tages noch die Teilnahme an einem Sabbat-Gottesdienst in einer Synagoge. Zu denken wäre hier an die reformjüdische Har-El-Synagoge in der Weststadt, die auf Schalom Ben-Chorin zurückgeht. Sie wird geführt von einer Rabbinerin. Die Begleithefte in Deutsch machen es leicht, die hebräischen Gebete mit zu verfolgen.

ÜN: Jerusalem

9. Tag: Samstag, 25. März

Nach dem Frühstück brechen wir auf zur Fahrt nach Galiläa. Der Weg führt uns hinab ins Jordantal, aber schon nach kurzer Strecke biegen wir von der Hauptstraße ab, um das malerisch im Wadi-Qelt gelegene Georgskloster zu bestaunen. Da das griechisch-orthodoxe Kloster nur stundenweise in der Woche von einem Mönch besiedelt ist, ist ein Besuch zeitraubend und vielleicht vergeblich. Die Fahrt durch die Wüste führt uns dann an der Oasenstadt Jericho vorbei nach el-Maqtas, der israelischen Taufstelle am Jordan. Hier lebte, lehrte und taufte Johannes der Täufer. Zahlreiche Gebäude, Kapellen und antike Kioske zeigen, dass hier eine alte christliche Tradition bewahrt wird. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirkliche Taufstelle einige Meter weiter am östlichen Ufer des Jordan zu finden und auch gefunden worden ist. Dem touristischen Treiben dort können wir in aller Ruhe zuschauen. Anschließend geht die Fahrt durch das Jordantal nach Norden entlang der jordanischen Grenze. Auf halber Strecke treffen wir auf einen wunderschönen Park mit Quellen und Bademöglichkeit in Sachne, wo die Möglichkeit zu einem Picknick nicht ungenutzt bleiben sollte. Anschließend steht ein kurzer Ausflug nach Heftzibah auf dem Plan. Dort finden wir die Synagoge von Beit-Alfa, deren Mosaikfußboden zu den berühmtesten überhaupt gehört. Ganz in der Nähe liegt die riesige, erst vor einigen Jahren ausgegrabene Stadt Beit Shean, die zu einem Freiluftmuseum ausgestaltet worden ist. Es ist eine Frage der Verkehrsverhältnisse, ob noch eine Besichtigung möglich ist. Die Weiterfahrt führt uns in den Kibbutz Degania südlich des Sees Genesaret am Ausgang des Jarmuk-Tales.

2 ÜN: El Mul Golan GH Kibbutz

10. Tag: Sonntag, 26. März

Nach dem Frühstück fahren wir durch Tiberias nach Tabgha, der Stelle der wunderbaren Brotvermehrung. Wenn möglich wollen wir an einem Sonntagsgottesdienst in der Kirche teilnehmen. Ersatzweise können wir in Dalmanutha am See eine kleine Meditationspause machen. Von hier aus ist ein Fußweg zur Petruskirche leicht machbar. Die Synagoge aus Kapharnaum und das benachbarte Haus des Petrus gehört natürlich zum Pflichtprogramm. Danach bietet sich die Gelegenheit zu einem Mittagsmahl, wobei der Petrusfisch wohl zum obligatorischen Teil gehört. Für den Nachmittag ist dann die Fahrt nach Tel Dan, einem Naturschutzgebiet hoch im Norden (ca. 50 km) und anschließend Banjas (Caesarea Philippi) geplant. Wegen des Sonntagsverkehrs ist der Besuch beider Stätten nicht sicher machbar, so dass ad hoc eine Auswahl getroffen werden muss. Die Rückfahrt kann uns über die Golan-Berge mit den mächtigen militärischen Anlagen zurück zum Kibbutz bringen.

ÜN: El Mul Golan GH Kibbutz

11. Tag: Montag, 27. März

Nach dem Frühstück fahren wir am See Genesaret entlang nach Tiberias, schrauben uns aus dem Jordantal hoch zu den „Hörnern von Hattin“, Ort der Entscheidungsschlacht zwischen Kreuzfahrern und Saladin. Hier genießen wir noch einmal den Rundblick über den See. Die Weiterfahrt führt uns in die arabische Stadt Nazaret, wo wir die Verkündigungskirche (Ober- und Unterkirche) mit ihrem Baptisterium besuchen. Nur wenige Kilometer weiter liegt die antike Stadt Diocaesarea, neutestamentlich Sepphoris, heute Zippori. Das riesige Ausgrabungsgelände beherbergt wunderbare Mosaiken (natürlich UNESCO-Weltkulturerbe). Wenn es uns gelingt, den Busfahrer zu einem Umweg zu überreden, kann er uns mit Blick auf das Karmelgebirge durch die Hafenstadt Haifa an der Mittelmeerküste entlang nach Tel Aviv bringen. Hier ist dann ein abendlicher Gang über die weite Strandpromenade mit den vielen Gaststätten eine geeignete Möglichkeit, die Reise ausklingen zu lassen.

1 ÜN: Whitehouse Tel Aviv

12. Tag: Dienstag, 28. März

Fahrt zum Flughafen Ben Gurion – Rückflug. 

Unsere Hotels

Einige Hotels wurden gegenüber dem Text aktualisiert:

17.-19. März

MASH’ABIM G.H., Kibbutz Mash’abei-Sade, D.N. Halutza 85510, Negev +972-8-6565134 http://www.mashabim.co.il/en/

19.-21. März

ST.VINCENT GUEST HOUSE, John Paul II Str., Bethlehem +972-2-276-0967/8/9 www.saintvincentguesthouse.com/en/

21.-25. März

GLORIA HOTEL, 33 Patriarchate St., Old City, Jerusalem +972-2-6282431                     http://www.gloria-hotel.com/

25.-27. März

EL MUL GOLAN GH, K.Shaar Halogan, J.Valley 15145 +972-4-6677544            http://www.elmulgolan.co.il/?page_id=205

27.-28. März

WHITE HOUSE TLV BOUTIQUE HOTEL, Dizengoff St 89, Tel Aviv +972-3-560-6023 http://www.whitehousetlv.com

Unsere Leistungen

Die Reise beginnt und endet in Frankfurt

 

  • Linienflüge mit  elAl in Economy-Class ab/bis Frankfurt
  • Flughafensteuern, Gebühren und aktuell gültige Treibstoffzuschläge
  • 10 Übernachtungen in den im Reiseprogramm genannten Hotels
  • Halbpension
  • Transfers, Ausflüge, Besichtigungen im modernen Reisebus
  • Eintrittsgelder laut Reiseprogramm
  • Deutschsprechender Reiseleiter Herr Arnon Bruckstein,http://www.jerusalemtourswitharnon.com/israel-tours 
  • Wissenschaftliche Reisebegleitung durch Prof. Dr. Heinz-Josef Fabry, Theologe an der Uni Bonn, Mitübersetzer der Qumran-Texte
  • Vortreffen ca. 14 Tage vor Antritt der Reise zum Kennenlernen und zur Klärung Ihrer Fragen. Das Vortreffen dieser Reise findet am 02.März 2017 statt. Alle Teilnehmer werden gesondert benachrichtigt.
  • Nachtreffen zum Austausch von Erinnerungen und Bildern

Auf Wunsch wird der Transfer nach und von Frankfurt durch uns organisiert.

Preise

€ 2.275,00 pro Person im DZ

€    215,00 EZ Aufschlag

 

Mindestteilnehmerzahl: 16

Maximalteilnehmerzahl: 25

Bitte beachten

Die Einreise ist nur mit einem gültigen Reisepass möglich, der länger als sechs Monate über die Reise hinaus gültig sein muss.

 

 

 

Nationalflagge
Masada Ausschnitt
Qumran-Tal
Qumran Fundort
Herodion - Festung und Grab des Herodes
Felsendom
Felsendomplatz
Inschrift am Felsendom
An der Klagemauer
Thora - Leser
Marktszene
Blick auf den Ölberg
Bethlehem Geburtskirche
Stern von Bethlehem
Nazareth Verkündigungskirche
See Genesaret
Jericho
Meditation am See Genesaret
Badespaß im Toten Meer
Steinbock
Orte unserer Reise (rot)